AB 10. OKTOBER IM KINO: DER GLANZ DER UNSICHTBAREN

AB 10. OKTOBER IM KINO: DER GLANZ DER UNSICHTBAREN

Auch das ZDF HEUTE JOURNAL ist begeistert: "Es geht um Selbstvertrauen und um Würde, um Unsichtbare, die hier in neuem Licht erscheinen, auf Augenhöhe. DER GLANZ DER UNSICHTBAREN ist ein wunderbarer Film, mit Herz, Humor und voller Hoffnung." (Den gesamten Beitrag finden Sie hier.)

Oder, wie es die IL FATTO QUOTIDIANO schrieb: "Was für eine Geschichte, was für ein Selbstbewusstsein, was für ein Film! Eine Geschichte aus dem Hier und Jetzt. Ein Film über die Abgehängten der Gesellschaft. Ein Film über Frauen. Ein Film, in dem man lacht und weint. In Frankreich hat „Der Glanz der Unsichtbaren“ weit über eine Million Zuschauer erreicht: Eine Sensation."

Vor dem Bundesstart am 10. Oktober gibt es eine Vielzahl von Previews – alle Termine vor und nach Linostart finden Sie im KINOFINDER. Besonders hinweisen möchten wir auf die Premieren mit Gästen:

In Anwesenheit von Louis-Julien Petit:
SO, 6.10. – STUTTGART – ATELIER AM BOLLWERK – 16.00
SO, 6.10. – FRANKFURT/MAIN – CINEMA – 20.30
MO, 7.10. – KÖLN – ODEON – 20.00

In Anwesenheit von Louis-Julien Petit und der wunderbaren Adolpha van Meerhaeghe:
Di, 8.10. – BERLIN – KINO INTERNATIONAL – 19.30
Mi, 9.10. – HAMBURG – ABATON – 19.00
Mi, 9.10. – HAMBURG – ZEISE – 20.30
Do, 10.10. – LEIPZIG – PASSAGE – 17.00
Do, 10.10. – DRESDEN – PK OST – 20.15

AB 10. OKTOBER BUNDESWEIT IM KINO!

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GROSSES KINO UND BEGEISTERNDE SCHAUSPIELER: ZWEI SILBERNE BÄREN FÜR »BIS DANN, MEIN SOHN«

GROSSES KINO UND BEGEISTERNDE SCHAUSPIELER: ZWEI SILBERNE BÄREN FÜR »BIS DANN, MEIN SOHN«

Das Highlight der diesjährigen Berlinale, ausgezeichnet mit den Silbernen Bären für Wang Jingchun als Bester Darsteller und Yong Mei als Beste Darstellerin:Wang Xiaoshuais tief bewegendes Familienepos über mehr als drei Jahrzehnte chinesischer Geschichte von der Kulturrevolution bis zu dem Umwälzungen des neuen Jahrtausends.

»Einer der schönsten Filme des Jahres. Der herzzerreißendste.« PARIS MATCH

»Großes, episches Kino … Unbedingt ansehen!” LE FIGARO

»Yong Mei ist wunderbar. Aber der größte Trumpf ist Wang Jingchun. Es liegt an seiner einfachen Menschlichkeit, dass uns der Film so ins Herz trifft, vor einem ruhig erzählten Finale, das das vielleicht glücklichste Happy End in der jüngsten Geschichte des Kinos ist.« VARIETY

»Eine große humanistische Fabel, kondensiert und komprimiert im Schicksal zweier Familien. Ein Meisterwerk.« KINOZEIT

AB 14. NOVEMBER BUNDESWEIT IM KINO!

DER BRASILIANISCHE OSCAR-KANDIDAT:
DIE SEHNSUCHT DER SCHWESTERN GUSMÃO

DER BRASILIANISCHE OSCAR-KANDIDAT: DIE SEHNSUCHT DER SCHWESTERN GUSMÃO

Ausgezeichnet mit dem Prix Un Certain Regard auf dem Festival de Cannes, dem CinePro Award des Filmfests München und gerade als offizielle brasilianische Einreichung für den Auslands-Oscar nominiert: Karim Aïnouz' tropisches Melodram mit Carol Duarte, Julia Stockler, und der Grande Dame des brasilianischen Kinos Fernanda Montenegro.

»Ein traumhaft schönes, unwiderstehliches Melodram, eine Hymne auf die Widerständigkeit von Frauen, getragen von der saudade, jener zutiefst brasilianischen Stimmung melancholischer Sehnsucht, und einem starken Gefühl von Wärme und Solidarität.« THE HOLLYWOOD REPORTER

»Es lebe das Kino! Die fieberhaften, tropischen Bilder, der große erzählerische Bogen und die großartigen Hauptdarstellerinnen machen den Film von Karim Aïnouz zum wunderbaren, tief bewegenden Kinoerlebnis. Ein Knockout!« THE LONDON ECONOMIC

AB 26. DEZEMBER BUNDESWEIT IM KINO!

JETZT IM KINO: ANGELA SCHANELECS SILBERNER-BÄR-GEWINNER »ICH WAR ZUHAUSE, ABER«

JETZT IM KINO: ANGELA SCHANELECS SILBERNER-BÄR-GEWINNER »ICH WAR ZUHAUSE, ABER«

Auf der Berlinale gab es den Silbernen Bären für Angela Schanelec für die Beste Regie, nun ist ihr wunderbarer Film endlich im Kino zusehen:

„Dieser Film erzählt das Leben auf eine wunderbare Weise. Angela Schanelec inszeniert eine Schule des Sehens, die den Zuschauer in seine Sinnlichkeit zwingt. Maren Eggert ist das Gravitationszentrum des Films, der viele Facetten, Räume, Rätsel hat – und einen Angriff gegen das Falsche. (...) Dieser Film schwebt. Heiter, still, verwegen, zornig, betrübt.“ ARD TAGESSCHAU

SEIT 15. AUGUST IM KINO

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