SUNSET OVER HOLLYWOOD

SUNSET OVER HOLLYWOOD

Nominiert zum Deutschen Dokumentarfilmpreis 2019!

Am Ende des legendären Mulholland Drive liegt das Altersheim Hollywoods. Hier verbringen die, die einst das Rückgrat der US-Filmindustrie bildeten, ihren Lebensabend: Große und kleine Stars ebenso wie die ganz Unbekannten. Aber das Alter kann den Schaffensdrang der einstigen Hollywood-Heldinnen und -Helden nicht bremsen... Uli Gaulke erzählt von ihren Erinnerungen, Träumen und Hoffnungen – und nicht zuletzt von ihren aktuellen Projekten: Ein bewegender, höchst unterhaltsamer Film über Freundschaft, Kreativität und die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe im nicht immer geradlinigen Drehbuch des Lebens!

”Der Film zeichnet sich durch einen Ton aus, der Lebensweisheit und Kunstwahn in schönem Umfeld feiert, ohne Konflikte auszublenden.« EPD FILM

KINOTOUR MIT ULI GAULKE:
Mi, 22.5., 20.00 – KÖLN, FILMFORUM IM MUSEUM LUDWIG
Do, 23.5., 20.00 – BERLIN, DELPHI LUX
Fr, 24.5., 18.45 – MÜNCHEN, MONOPOL
Sa, 25.5., 18.45 – NÜRNBERG, FILMHAUSKINO
So, 26.6., 20.15 – FRANKFURT/MAIN, FILMMUSEUM
Mo, 27.6., 20.00 – HAMBURG, ZEISE
Di, 28.6., 20.30 – LÜBECK, KOMMUNALES KINO
Mi, 29.6., 19.30 – LUDWIGSBURG, CALIGARI
D0, 30.6., 19.00 – BERLIN, HACKESCHE HÖFE

AB 23. MAI BUNDESWEIT IM KINO

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WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN

WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN

Heilige und unheilige Väter, Hummeln im Kopf, das Schreiben als Rettung, Tafelfetzenschlucker und die Verheißung der Liebe, die Gespenster der Vergangenheit, verrückte Onkel, ein funkelnder Hundling und die Badewanne der Wunschlosigkeit – Rupert Henning hat nach Motiven von André Hellers gleichamiger Erzählung einen magisch-realistischen Film geschaffen, kurzweilig, berührend, rasant und ermutigend. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

»Ein hervorragend besetzter, kurzweiliger, rasanter und berührender, in erster Linie aber ermutigender Film.« RADIO OE1

»Schrill, bunt, skurril und klug … Wer André Hellers fantastischen und magischen Welten auf die Spur kommen möchte, ist mit der Erzählung "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" bestens bedient. Rupert Henning hat sie nun nicht minder magisch auf die Kinoleinwand befördert. (...) Ein kurioser Film in bester österreichischer Kino-Tradition mit einem starken Ensemble und einem großartigen jungen Protagonisten.« ORF

SEIT 25. APRIL IM KINO!

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»ICH WAR ZUHAUSE, ABER« – SILBERNER BÄR FÜR ANGELA SCHANELEC – BESTE REGIE!

»ICH WAR ZUHAUSE, ABER« – SILBERNER BÄR FÜR ANGELA SCHANELEC – BESTE REGIE!

Wir sind glücklich über den Silbernen Bären – Beste Regie für Angela Schanelec und "ICH WAR ZUHAUSE, ABER..." im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale!

„Dieser Film erzählt das Leben auf eine wunderbare Weise. Angela Schanelec inszeniert eine Schule des Sehens, die den Zuschauer in seine Sinnlichkeit zwingt. Maren Eggert – als Mutter von zwei Kindern – ist das Gravitationszentrum des Films, der viele Facetten, Räume, Rätsel hat – und einen Angriff gegen das Falsche. (...) Dieser Film schwebt. Heiter, still, verwegen, zornig, betrübt.“ ARD TAGESSCHAU

KINOSTART 15. AUGUST 2019

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YULI – SEIT17. JANUAR IM KINO!

YULI – SEIT17. JANUAR IM KINO!

Vor zwei Jahren verzauberte EL OLIVO – DER OLIVENBAUM die Kinozuschauer, nun kommt YULI, der neue Film von Icíar Bollaín (Regie) und Paul Laverty (Buch) in die deutschen Kinos: Die Geschichte der unglaublichen Karriere des Ballettstars Carlos Acosta, die aus einem armen Vorort Havannas bis ins Royal Ballet nach London führte, wo Acosta fast 20 Jahre lang Principal Dancer war.

YULI ist eine bewegende Familiengeschichte, ein überraschenes Biopic, eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik, mitreißend, berührend und humorvoll: Eine Hommage an die Grenzen sprengende Kraft der Kunst, spektakulär gefilmt von Álex Catalán, mit den Choreografien von María Roviras, der Musik des mehrfach Oscar-nominierten Komponisten Alberto Iglesias und den fantastischen Tänzerinnen und Tänzern von Acosta Danza.

"Mitreißend gefilmt und gespielt ... ein umgekehrter Billy Elliot!" (Variety)

"Ein vibrierendes Biopic-Ballett ... Icíar Bollaín hat das Leben der kubanischen Tanz-Sensation Carlos Acosta auf die große Leinwand geholt!" (Variety)

"Herausragend … Ein Film, der vor Emotionen fast zerbirst und zugleich betörend schön aussieht - was will man mehr von großem Kino?" (Tip Magazin)

AB 17. JANUAR IM KINO

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