„GLÜCKLICH WIE LAZZARO

„GLÜCKLICH WIE LAZZARO" AB 13. SEPTEMBER IM KINO

Besser kann man es, finden wir, nicht ausdrücken: "Ein Filmwunder", schrieb die spanische Tageszeitung El Mundo anlässlich der Weltpremiere auf dem Festival de Cannes, wo GLÜCKLICH WIE LAZZARO mit 15minütigen Standing Ovations gefeiert und mit der Palme für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde, "lyrisch und leuchtend, tragikomisch und zärtlich."

Der Hollywood Reporter legte nach: "Italienisch bis ins Herz, ebenso zeitlos wie gegenwärtig", der Guardian sprach von einem "magisch-realistischem Märechen, einem betörenden Traum von Film."

Wir sind einfach nur glücklich wie Lazzaro, diesen Film ins Kino bringen zu dürfen, der auch nach Monaten intensiver Beschäftigung immer noch Überraschungen bereit hält: Ein erfrischender, beglückender Film, von der grandiosen Kamerafrau Hélène Louvart wunderbar leuchtend gefilmt auf Super-16-Filmmaterial, magisch, realistisch, relevant und fantastisch: Die Geschichte des jungen Landarbeiters Lazzaro, der so gut, hilfsbereit und arglos ist, dass er nicht in diese Welt zu gehören scheint. Als ihm Tancredi, der Sohn der skrupellosen Marchesa Alfonsina de Luna, aus einer Laune heraus die Freundschaft anbietet, verändert das Lazzaros Leben – und trägt ihn wundersam durch die Zeiten, wie ein Fragment der Vergangenheit in der modernen Welt.

KINOSTART: 13. SEPTEMBER 2018!

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UND DIE WELT UNS ENDLICH HÄUSLICH EINZURICHTEN:

UND DIE WELT UNS ENDLICH HÄUSLICH EINZURICHTEN: "ZENTRALFLUGHAFEN THF" SEIT 5. JULI IM KINO!

„ZENTRALFLUGHAFEN THF ist mehr als ein Film über Flüchtlinge im Hangar“, schrieb die Taz zur Weltpremiere des Films auf der diesjährigen Berlinale, „es ist ein Film über Deutschland.“ Über ein Deutschland, möchte man hinzufügen, dessen wunderbarer Teil kein großes Aufhebens macht vom solidarischen Miteinander, während sich ... aber nein, das will man gar nicht beschreiben. Das Bundesministerium des Inneren hat sich begrifflich noch die "Heimat" zugelegt, ohne Idee außer der der Ausgrenzung, das sollte reichen.

Einen ganz anderen, komplexeren, moderneren und frischeren Heimatbegriff hat der in Berlin lebende brasilianische Regisseur Karim Aïnouz mit ZENTRALFLUGHAFEN THF im Auge: Er hat den Alltag von Geflüchteten in der Notunterkunft des Flughafens Tempelhof mit aufmerksamen Blick betrachtet, anteilnehmend, realistisch, auf Augenhöhe. „Der Park ist dast eine zeitgenössische Utopie, ein Park für Freizeitspaß und Erholung. Es gibt Gemüsegärten, sogar ein Vogelschutzgebiet. Und auf der anderen Seite des Zaunes leben die Menschen, wie in einem Vogelkäfig, in einer Situation zwischen Hoffen und Bangen“, sagte Karim Aïnouz jüngst im Beitrag von ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE (LINK).

"Karim Aïnouz Film ist eine Form der Utopie. In wunderschönen, klaren Bildern zeigt er, wie Menschen versuchen, sich ihre Würde und ihre Hoffnung auf Zukunft zu bewahren, unter schwierigsten Bedingungen. In der aktuellen hektischen Asyldebatte wirkt er wie die Erinnerung daran, dass es hier um Menschen geht.“ (ARD TTT)

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CHRISTIAN PETZOLDS »TRANSIT« SEIT 5. APRIL IM KINO

CHRISTIAN PETZOLDS »TRANSIT« SEIT 5. APRIL IM KINO

»Transit ist ein atemberaubend tanzender Film und Franz Rogowski sein einzigartiger Tänzer", ", hieß es bei ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE nach der Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale – auch nach sechs Wochen läuft Christian Petzolds neuer Film erfolgreich in den deutschen Kinos – nebenbei bemerkt, auch mit großem Erfolg in Frankreich, die weiteren internationalen Kinostarts weltweit folgen demnächst.

Frei nach dem Jahrhundertroman von Anna Seghers erzählt der Film in einer fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. Neben Franz Rogowski (European Shooting Star 2018) und Paula Beer (nominiert zum Europäischen Filmpreis) spielen u.a. Matthias Brandt, Barbara Auer und Godehard Giese.

»Ein herausragender Film, überraschend und herzzerreißend« VARIETY
»Franz Rogowski ist umwerfend« PARIS MATCH
»Ein Film, der einen nicht mehr loslässt.« THE HOLLYWOOD NEWS

KINOSTART 5. APRIL 2O18!

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DEUTSCHER FILMPREIS 2018: 2x »BEUYS«, 1x »WESTERN« UND JEDE MENGE NOMINIERUNGEN

DEUTSCHER FILMPREIS 2018: 2x »BEUYS«, 1x »WESTERN« UND JEDE MENGE NOMINIERUNGEN

Wir freuen uns sehr über die Lolas für drei unserer Lieblingsfilme:

BEUYS
Bester Dokumentarfilm
Bester Schnitt: Stephan Krumbiegel, Olaf Voigtländer
WESTERN
Lola in Bronze: Bester Spielfilm

und all die Nominierungen, als da sind:
WESTERN Beste Regie: Valeska Grisebach
CASTING Bestes Drehbuch: Nicolas Wackerbarth, Hannes Held; Bester Hauptdarsteller: Andreas Lust; Beste weibliche Nebenrolle: Corinna Kirchhoff

Lieber Andres Veiel, lieber Stephan Krumbiegel und lieber Olaf Voigtländer, liebe Valeska Grisebach, lieber Nicolas Wackerbarth und alle anderen, die nominiert und an der Entstehung dieser wunderbaren Filme beteiligt waren: Wir freuen uns und sind sehr stolz auf euch!

AND THE OSCAR GOES TO ... »EINE FANTASTISCHE FRAU«!

AND THE OSCAR GOES TO ... »EINE FANTASTISCHE FRAU«!

Wir sind glücklich über die Auszeichnung mit dem Oscar®-Academy Award: Best Foreign Language Film für "Eine fantastische Frau – Una Mujer Fantástica" und gratulieren unseren Freunden Sebastián Lelio, Pablo und Juan de Dios Larraín und Jonas Dornbach, Janine Jackowski und Maren Ade von Komplizen Film!

Schon auf der letzten Berlinale wurde Sebastián Lelios wunderbar berührendes Drama mit dem Silbernen Bären für das beste Drehbuch und dem Teddy Award ausggezeichnet, es folgten unzählige internationale Auszeichnungen, u.a. der Spanischen Filmpreis GOYA, drei Auszeichnungen beim lateinamerikanischen Filmpreis Fénix (Bester Film, Beste Regie, Beste Schauspielerin: Daniela Vega) und die Nominierung zum Golden Globe.

In einigen Kinos ist Sebastián Lelios Meisterwerk nach wie vor auf großer Leinwand zu sehen. Die Videoveröffentlichung ist am 2. März 2018 gestartet!

SEIT 7. SEPTEMBER 2017 IM KINO!

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»LEANING INTO THE WIND« ERFOLGREICH IM KINO!

»LEANING INTO THE WIND« ERFOLGREICH IM KINO!

2002 begeisterte RIVERS AND TIDES das Kinopublikum nachhaltig, nun läuft die ebenso beglückende neue Zusammenarbeit von Thomas Riedelsheimer mit dem legendären Künstler Andy Goldsworthy ins Kino, LEANING INTO THE WIND.

"In Thomas Riedelsheimers Film kann man lernen zu schweben", meinte ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE, und Georg Seeßlen schrieb im STRANDGUT: "Und dann verlässt man das Kino auf eine merkwürdige Art ziemlich glücklich."

»Ein sinnliches Kinoerlebnis, begleitet von den Tönen des Ausnahmemusikers Fred Frith, das wunderbar entschleunigt und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.« (PROGRAMMKINO.DE)

SEIT 14. DEZEMBER IM KINO!

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IM KINO UND AUF VIDEO: ANDRES VEIELS »BEUYS«

IM KINO UND AUF VIDEO: ANDRES VEIELS »BEUYS«

Mit fast 100.000 Zuschauern derzeit einer der erfolgreichsten Dokumentarfilme im deutschen Kino und jetzt auch als DVD, BluRay oder VOD erhältlich: BEUYS, der neue Film von Andres Veiel, sprengt das übliche Genre des Künstlerporträts und bringt uns uns mit seinem mitreißenden Zugriff auf sensationelles Archivmaterial die Relevanz von Joseph Beuys und seiner Kunst auf im wahrsten Sinn begeisternde Sinn nahe: Keine verstaubten Museumsexponate, sondern ein sehr gegenwärtiger Angriff auf die Verhältnisse!

»Beuys ist 30 Jahre nach seinem Tod aktueller denn je.« ZDF ASPEKTE

»Vielleicht war das Leben von Beuys sein größtes Kunstwerk – das ist es, was Andres Veiels Film zu einem solchen Vergnügen macht!« SCREEN DAILY

SEIT 18. MAI 2017 IM KINO!

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